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    <title>Diakonie NeumÃ¼nster News</title>
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    <description>Diakonie NeumÃ¼nster News</description>
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      <title>Job weg, Wohnung weg?</title>
      <description><![CDATA[ <p><em>Jobangebote sichten, Bewerbungen schreiben und pünktlich zu den Terminen beim Jobcenter erscheinen. Wer arbeitslos ist, hat ein volles Programm. Doch was ist, wenn das Jobcenter die Aufforderung schickt, sich eine günstigere Wohnung zu suchen oder der Vermieter wegen Mietschulden kündigt? </em></p><p><em></em> </p><p>Im Kreis Segeberg können sich Arbeitslose in solchen Fällen an die <a href="index.php?seid=51">Beratung in Wohnungsnotlagen</a> der Diakonie Altholstein wenden. An drei Standorten  Kaltenkirchen, Bad Segeberg und Wahlstedt  bietet die Diakonie Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung oder bei Mietschulden an. Den Löwenanteil der Finanzierung trägt der Kreis im Rahmen der sozialen Begleitmaßnahmen, die es Langzeitarbeitslosen ermöglichen sollen, so genannte Vermittlungshemmnisse, zu denen auch Sucht oder Verschuldung zählen, zu beseitigen. Denn wer nicht weiß, wo er demnächst schlafen soll, kann sich nicht auf das nächste Vorstellungsgespräch vorbereiten, das haben die Verantwortlichen im Jobcenter schon lange erkannt. 2006 startete daher die diakonische Beratung in Wohnungsnotlagen in den Kreisstädten, damals noch finanziert als EU-Projekt. Der Kreis Segeberg unterstützt das Projekt seit 2008, gerade wurde die weitere Finanzierung bis Ende 2014 beschlossen. 50.000 Euro beträgt der Anteil des Kreises, weitere 10.000 Euro kommen von kommunalen Stellen und der Diakonie.</p><p><strong>Armut nimmt zu</strong></p><p>Die gesellschaftlichen Entwicklungen bekommt man hier hautnah mit, fasst Heike Golz ihren Arbeitsalltag zusammen. Die Sozialpädagogin berät Ratsuchende in Kaltenkirchen. Ihre Kollegin Margitta Schwarz ist die Ansprechpartnerin in Bad Segeberg und Wahlstedt. Beide haben jeweils eine halbe Stelle, die Zahl der jährlichen Beratungsfälle ist vom Kreis auf 200 begrenzt, 213 waren es genau im Jahr 2011. Und der Bedarf ist deutlich höher. Denn auch wenn der offizielle Auftrag die Beratung von Arbeitslosen ist, weggeschickt wird niemand, der bei der Diakonie klingelt. Das sind zunehmend auch Rentner, die sich ihre Wohnung nicht mehr leisten können, berichtet Golz. Die Altersarmut hat auch den Hamburger Speckgürtel erreicht.</p><p><strong>Zusammenarbeit mit Vermietern</strong></p><p>Angeblich ist jeder achte Schleswig-Holsteiner verschuldet, sagt Heike Golz, um hinzuzufügen: Ich bin schon froh, wenn ich ausnahmsweise mal kein Kreuz in der Kategorie Schulden machen muss. Ein negativer Eintrag bei der Schufa macht die Suche nach einer neuen Wohnung nicht leichter. Viele große Wohnungsgesellschaften im Kreis sind in den letzten Jahren zu gewinnorientierten Unternehmen umgebaut worden. Da haben unsere Klienten keine Chance mehr, resümiert Golz. Die Zusammenarbeit mit privaten Vermietern wird daher immer wichtiger. Die beiden Diakonie-Mitarbeiterinnen stehen den Vermietern auch nach Abschluss des Mietvertrags als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung, falls es doch mal Probleme geben sollte.</p><p><strong>Ein Drittel ohne eigene Wohnung</strong></p><p>Der soziale Wohnungsbau muss reaktiviert werden, fordert daher Michael Frenzel, der bei der Diakonie Altholstein für den Geschäftsbereich Soziales zuständig ist. Ohne Neubau würde sich die Lage weiter verschärfen. Wie dramatisch die Lage jetzt schon ist, zeigt sich daran, dass knapp ein Drittel derjenigen, die die Wohnungsnotfallberatung in Anspruch nehmen, beim ersten Kontakt keine eigene Wohnung hat. Viele leben bei Freunden oder Verwandten, erläutert Heike Golz. Das führt oft zu Konflikten und wer Pech hat, steht ganz schnell auf der Straße. Dann tut schnelle Hilfe Not. Das Telefon ist dabei das wichtigste Arbeitsmittel von Heike Golz und Margitta Schwarz. In Gesprächen mit Vermietern, dem Jobcenter und anderen Ämtern versuchen sie, die beste Lösung für ihre Klienten zu finden. Und das durchaus mit Erfolg: In drei Vierteln aller Fälle können sie die Beratung zu einem guten Abschluss bringen. Dann ist der Blick wieder frei für die Jobsuche.</p> ]]></description>
      <link>http://diakonie-altholstein.de/index.php?seid=482&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:01:43 +0100</pubDate>
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      <title>Ehrenamtmessen - wir sind dabei!</title>
      <description><![CDATA[ <p>Unter dem Motto "Freiwillige - ein großer Gewinn" finden in ganz Schleswig-Holstein <a href="http://www.ehrenamtmessen.de">Ehrenamtmessen</a> statt. Die Diakonie Altholstein präsentiert sich mit verschiedenen Projekten auf den Messen in Kiel, Bad Bramstedt und Neumünster.</p><p>Über 400 Ehrenamtliche engagieren sich bei der Diakonie Atholstein in 25 Projekten. Von den NeLe-Vorlesern über die Kulturpaten für Demenzkranke bis zur Hilfe bei der Bahnhofsmission reichen die Tätigkeiten. das größte Ehrenamtsprojekt ist das Mehrgenerationenhaus Volkshaus in Neumünster. Hier machen alleine schon 80 Freiwillige bei Nachbarschaftscafé und anderen Aktivitäten mit.</p><p>Wer mehr über das Ehrenamt bei der Diakonie Altholstein erfahren möchte oder Lust hat, sich zu engagieren, kann unsere Ehrenamtskoordinatorin Babett Schwede-Oldehus ansprechen: Telefon 04321 / 25 05 60 oder <a href="mailto:ehrenamt@diakonie-altholstein.de">ehrenamt@diakonie-altholstein.de</a></p><p>Hier finden Sie uns auf den Ehrenamtsmessen:</p><table border="0"><tbody><tr><td>5. Februar, 10-17h</td><td>Kiel, Rathaus, Stand 326, 3. OG</td><td>Vorleseinitiative NeLe, Bahnhofsmission und BM mobil, Kulturpaten</td></tr><tr><td><p>19. Februar,</p><p>10-16h</p></td><td>Bad Bramstedt, Sporthalle am Schäferberg, Stand 17/18</td><td>wellcome, Ev. Familienbildungsstätte, Sozialkaufhaus, Pflege Diakonie, Ämterlotsen</td></tr><tr><td><p>26. Februar,</p><p>11-16h</p></td><td> Neumünster, Stadthalle</td><td>Café Vis-à-Vis, Bahnhofsmission und BM mobil, Seniorenredaktion, wellcome und Mehrgenerationenhaus</td></tr></tbody></table><p><br /> </p> ]]></description>
      <link>http://diakonie-altholstein.de/index.php?seid=475&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:54:14 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Autofahrer spenden fÃ¼r Bahnhofsmission Kiel</title>
      <description><![CDATA[ <p><em>Nutzung des Parkplatzes der Provinzial-Versicherung an den Adventssamstagen brachte 1.600 Euro ein</em></p><p>An den vier verkaufsoffenen Samstagen im Advent stand der betriebseigene Parkplatz der Provinzial-Versicherung Kiel im Sophienblatt 33 der Allgemeinheit zur Verfügung. Den Parkplatzdienst übernahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Provinzial Nord in ihrer Freizeit. Sie baten die Autofahrer um eine Spende für die Kieler <a href="index.php?seid=74">Bahnhofsmission</a>. Bei dieser Spendenaktion kamen insgesamt 1.617,57 Euro zusammen, die nun an die Bahnhofsmission übergeben wurden.</p><p>Die Vermietung des Parkplatzes in Sichtweite des Kieler Hauptbahnhofs hat schon Tradition. Jeweils von 8.30 bis 15.00 Uhr konnten Autofahrer hier an den letzten vier Samstagen stressfrei und ohne Zeitlimit parken. Initiator der Aktion ist der Betriebsrat der Provinzial Nord.</p><p>Die Bahnhofsmission hilft mit ihren über 20 Ehrenamtlichen den Reisenden  sofort und unentgeltlich. Die Arbeit wird in Kiel von der Diakonie Altholstein und dem Ortscaritasverband Kiel getragen. Dafür sind sie auf Spenden angewiesen.</p><p>Foto: Provinzial</p> ]]></description>
      <link>http://diakonie-altholstein.de/index.php?seid=474&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:18:47 +0100</pubDate>
    </item>
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