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    <title>Diakonie NeumÃ¼nster News</title>
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    <description>Diakonie NeumÃ¼nster News</description>
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      <title>Mit dem Elektrorad auf Pflegetour</title>
      <description><![CDATA[ <p>Gleich fünf Elektrofahrräder konnte die <a href="index.php?seid=18">Pflege Diakonie Altholstein</a> am 24. April beim Diakonischen Werk Schleswig-Holstein in Rendsburg abholen. Sie gehörte zu den ersten Bestellern bei den diakonischen Pflegediensten und erweitert so umweltfreundlich ihren Fuhrpark.</p><p><strong>Umweltfreundlich in der Stadt unterwegs</strong></p><p>Die Initiative der Diakonie ist Teil der Klimakampagne der Nordkirche "Kirche für Klima". Zum Vergleich: Ein "Pedelec" verbraucht für eine Strecke von 100 km im Stadtverkehr 600 Gramm Kohlendioxid, ein Auto setzt dagegen bei einem Benzinverbrauch von 7,5 Litern 19 Kilogramm Kohlendioxid frei. Damit ist das Elektrofahrrad klar im Vorteil. Ein weiterer Pluspunkt in der Stadt: Die Suche nach einem Parkplatz entfällt. Die ersten fünf E-Bikes der Pflege Diakonie sind daher am Kieler Westufer im Einsatz.</p><p><strong>Gesundheit der Mitarbeiterinnen fördern</strong></p><p>Die Pflegekräfte sind begeistert: "Damit düse ich richtig ab", freut sich Pflegekraft Angela Wohler aus der Station Kronshagen. Wiebke Nielsen aus der Station Kiel Südwest hat die ersten 50km an einem Wochenende "abgerissen". Sie ist vor allem von dem gelenkschonenden Fahren begeistert. Zwar muss man beim E-Bike noch selber in die Pedale treten, der kleine Motor verstärkt den Schub aber, so dass auch Steigungen mühelos bezwungen werden kann. Ein echter Vorteil für die Pflegekräfte, denn Pflege ist ein anstrengender Job und die Gesundheit und Fitness der Mitarbeiterinnen ein wertvolles Gut.</p> ]]></description>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 11:51:57 +0200</pubDate>
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      <title>Auf in den Sommer mit der Bahnhofsmission mobil!</title>
      <description><![CDATA[ <p>Seit Juli 2011 begleiten ehrenamtliche Mitarbeiter der <a href="index.php?seid=74">Bahnhofsmission mobil</a> Reisende innerhalb Schleswig-Holsteins auch im Zug. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle, die sich eine Bahnfahrt alleine nicht mehr zutrauen.</p><p><strong>Mit Kindern unterwegs</strong></p><p>Koordinatorin Silke Tomzak will zur Sommersaison vor allem Eltern und Senioren ermutigen, den Service in Anspruch zu nehmen: Wir haben 15 reiselustige Ehrenamtliche, die sich über jede Tour freuen! Regelmäßig begleiten die geschulten Freiwilligen allein reisende Kinder, dafür haben sie Spielideen und andere Tricks für eine kurzweilige Fahrt in petto. Aber auch Mütter mit mehreren Kindern können Unterstützung brauchen, weiß Silke Tomzak: Wer mit mehreren Kindern und Gepäck unterwegs ist, freut sich über jede Hand.</p><p><strong>In jedem Alter mobil</strong></p><p>Senioren, die länger nicht mehr Zug gefahren sind, schrecken häufig vor der Fahrt zurück. Komplizierte Fahrkartenautomaten, mehrfaches Umsteigen auf dem Weg von der Ost- zur Westküste oder die Sorge, nicht schnell genug ein- oder aussteigen zu können hält viele davon ab, sich überhaupt auf den Weg zu machen. Die Bahnhofsmission mobil möchte mit ihrem Angebot wieder für Mobilität sorgen. Der Besuch bei Verwandten, ein Ausflug ans Meer oder ein Klassentreffen  das ist mit einer Reisebegleitung im Zug wieder möglich.</p><p><strong>Zwei Wochen im Voraus anmelden</strong></p><p>Die Fahrtwünsche müssen zwei Wochen vorher angemeldet werden. Stammkunden fahren möglichst mit einer festen Begleitung. Am größten ist die Nachfrage auf der Strecke Hamburg-Kiel, aber auch von Niebüll sind schon Ehrenamtliche der Bahnhofsmission mobil gestartet. Über einhundert Touren hat die Bahnhofsmission mobil in den ersten zehn Monaten begleitet. Der Service ist im Regionalverkehr kostenlos, Spenden zur Unterstützung des Projekts sind aber willkommen.</p><p><strong>Kontakt</strong>:</p><p>Silke Tomzak, Telefon 0174/958 02 72 oder per Mail <a title="mailto:bahnhofsmission-mobil@diakonie-altholstein.de" href="mailto:bahnhofsmission-mobil@diakonie-altholstein.de">bahnhofsmission-mobil@diakonie-altholstein.de</a></p><p>Die Bahnhofsmission mobil ist am 1. Juli 2011 als Modellprojekt gestartet. An den Standorten Kiel und Darmstadt werden in den nächsten drei Jahren Erfahrungen mit der Begleitung im Zug gesammelt. Auf dieser Grundlage soll ein Handbuch für alle Bahnhofsmissionen in Deutschland entstehen. Das Pilotprojekt wird von der Glücksspirale, der Deutschen Bahn und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.</p> ]]></description>
      <link>http://diakonie-altholstein.de/index.php?seid=503&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 18:28:06 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Kleine Kinder - kleine Sorgen?</title>
      <description><![CDATA[ <p><em>Diakonie Altholstein unterstützt Eltern frühzeitig bei der Erziehung.</em></p><p>So ein Baby schläft doch den ganzen Tag, bekommen werdende Mütter oft von Kollegen oder Bekannten gesagt. Wenn dann der Säugling schreit statt zu schlafen und der Brei nicht im Magen, sondern auf dem letzten sauberen Pullover landet, sind junge Mütter und Väter oft verzweifelt oder fühlen sich sogar als Versager. Gefährlich wird es, wenn sie aus Überforderung oder Hilflosigkeit falsch reagieren und damit die Gesundheit des Kindes gefährden.</p><p><strong>Kinder sollen gesund aufwachsen</strong></p><p>Hier setzt die Diakonie Altholstein mit ihren gebündelten frühen Hilfen an. In der <a href="index.php?seid=147">Familienbildung</a> und der <a href="index.php?seid=60">psychologischen Beratung</a> wollen sie Eltern schon ab der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes unterstützen und stärken. Ziel ist es, das gesunde Aufwachsen von Kindern zu fördern. Die ersten Lebensjahre sind für die Bindung und das Miteinander von Eltern mit ihren Kindern entscheidend. Mütter und Väter sollen daher beim Aufbau einer stabilen Beziehung und in ihren Erziehungskompetenzen gestärkt werden.</p><p><strong>Das Prinzip "Offenes Ohr" in der Familienbildung</strong></p><p>Wir wollen die Eltern da abholen, wo sie Fragen stellen, sagt Dr. Constanze von Wildenradt, Leiterin des Fachbereichs Familie bei der Diakonie Altholstein. Über 400 Geburtsbriefe verschickt die Ev. Familienbildungsstätte an alle frischgebackenen Neumünsteraner Eltern, mit Informationen zu Baby-Sprechstunden oder den ehrenamtlichen <a href="index.php?seid=150">wellcome</a>-Helferinnen, die im Alltag unterstützen. Ca. einhundert Kurse für junge Familien finden in der Ev. Familienbildungsstätte im Jahr statt, oft auch im Rahmen des Bildungspakets. In offenen Baby-Treffs oder der wöchentlichen Baby-Sprechstunde sind es gewöhnlich die Mütter, die sich mit ihren Zweifeln und Sorgen an die Fachberaterinnen wenden. In Zukunft werden die Kursleiterinnen auch Hausbesuche anbieten, denn gerade Eltern mit mehreren Kindern haben häufig Probleme, die Sprechstunden wahrzunehmen. Alle Dozentinnen folgen jedoch dem Prinzip Offenes Ohr: Auch Teilnehmerinnen beim Babyschwimmen oder turnen können ihre Fragen zur Entwicklung der Kinder bei ihrer vertrauten Kursleiterin loswerden.</p><p><strong>Videogestützte Beratung im Beratungszentrum Mittelholstein</strong></p><p>Wenn eine intensivere Beratung hilfreich wäre, begleiten die Dozentinnen die Mütter und Väter auf ihrem Weg, z.B. in das Beratungszentrum Mittelholstein (BZM), die psychologische Beratungsstelle der Diakonie Altholstein. Das Team aus Psychologen und Sozialpädagogen bietet eine kostenlose Erziehungsberatung an. In der <a href="index.php?seid=388">Entwicklungspsychologischen Beratung</a> werden dabei Alltagssituationen wie Wickeln oder Spielen von einem speziell ausgebildeten Berater auf Video aufgenommen. Gemeinsam mit den Eltern betrachtet und bespricht er dann die Szenen. Wir arbeiten ressourcenorientiert, erläutert BZM-Leiterin Gundula Deicke. Das bedeutet, dass vor allem auf das geachtet wird, was gut zwischen Eltern und Kindern läuft und die Eltern darin bestärkt werden. 19 Familien haben im vergangenen Jahr die Entwicklungspsychologische Beratung in Anspruch genommen. Insgesamt suchten 2011 Familien mit 76 Kindern unter drei Jahren im BZM Rat, 2010 waren es 46 Kleinkinder gewesen. Ein deutliches Zeichen, dass der Ansatz der diakonischen Beratungsstelle greift. Gundula Deicke: Unser Ziel ist es, immer mehr Eltern möglichst früh zu erreichen, bevor das Kind im Kindergarten auffällt oder es Probleme in der Schule gibt. Das bekräftigt auch Constanze von Wildenradt: Frühe Hilfen sichern die Startchancen von Kindern und sind damit echte Bildungsarbeit.</p> ]]></description>
      <link>http://diakonie-altholstein.de/index.php?seid=499&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:52:47 +0200</pubDate>
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