Warme Kleidung für kalte Tage

Textilfirma Heinrich Knievel aus Kiel spendet für Wohnungslose von links: Michael Frenzel, Hans-Jürgen Bröcker und Thorsten Kibbel präsentieren gespendete Textilien

 

(Neumünster, 25. Februar 2010) Mit Mützen, Hemden, Jacken und Pullovern hilft die Firma Heinrich Knievel oHG wohnungslosen Menschen durch den kalten Winter und darüber hinaus: Die Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot in Neumünster (ZBS) der Diakonie Altholstein und der Mittagstisch Manna im Tagestreff und Kontaktladen (TaKo) in Kiel erhalten eine Kleiderspende im Wert von zusammen 2.500 Euro. Am Freitag, den 19. Februar 2010, fand die offizielle Übergabe der Spenden in Neumünster statt.

 

Der schneereiche Winter in diesem Jahr trifft jene besonders hart, die ohne ein festes Dach über dem Kopf leben. „Oft besitzen obdachlose Frauen und Männer nur noch die Kleidung, die sie am Körper tragen. Umso wichtiger ist es, dass diese warm hält und in gutem Zustand ist", sagt Hans-Jürgen Bröcker, Leiter der Tagesstätte und Übernachtungsstelle in der ZBS der Diakonie Altholstein. Die Firma Heinrich Knievel, einer der führenden Textilgroßhändler in Deutschland und Europa, spendet neue, hochwertige Kleidungsstücke, mit denen ca. 30 Menschen ausgestattet werden können.

 

Neben Mützen, Handschuhen oder Schals erhält jede Person mindestens ein Teil an Oberbekleidung. Dazu gehören nicht nur Pullover sondern auch Hemden, Poloshirts, Blusen und T-Shirts. „Diese vielen, unterschiedlichen Kleidungsstücke machen die Spende der Firma Heinrich Knievel besonders wertvoll, denn viele der Sachen können das ganze Jahr über getragen werden", erläutert Michael Frenzel, Geschäftsbereichsleiter Soziales der Diakonie Altholstein. Zusätzlich stellt der Textilgroßhändler Heinrich Knievel 15 Jacken zur Verfügung und vergibt verschiedene Einzelstücke wie Decken und Handtücher. Frenzel bedanke sich im Namen der Empfänger für die großzügige Spende.

 

„Wir freuen uns, dass wir hilfebedürftige Menschen in Neumünster und Kiel auf diese Weise unterstützen können. Vor allem haben wir hier das Gefühl, dass die Sachen direkt bei denjenigen ankommt, die sie am dringendsten benötigen", erklärt , Geschäftsführer der Heinrich Knievel oHG.