Hoffnungsträger für Altholstein

(Neumünster, 14.6.10) Die Diakonie Altholstein startet eine Kampagne gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Mit Berichten, Plakaten und Veranstaltungen will sie auf soziale Notlagen in der Region aufmerksam machen und Perspektiven zeigen, die Hoffnung machen.

"Kirche und Diakonie sind seit mehr als 2000 Jahren Hoffnungsträger, das wird auch in Zukunft so sein. Unsere Aufgabe ist es, den Menschen zuzuhören, Bedarfe zu erkennen und Unterstützung zu leisten. Dafür werben wir um Unterstützung bei den Bürgern und allen gesellschaftlichen Gruppen", erläutert Heinrich Deicke, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Altholstein, das Ziel der Kampagne.

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