Erfahrung. Nähe. Kompetenz
Menü

FAQ

Wie melde ich mich an?

Eine Anmeldung kann telefonisch oder persönlich über unser Sekretariat (Tel. 04321 – 244 88) erfolgen. Dort bekommen Sie möglichst kurzfristig ein erstes Beratungsgespräch. Falls wir nicht die richtige Anlaufstelle sein sollten, helfen wir Ihnen weiter.

Jugendliche können sich auch ohne ihre Eltern an uns wenden.

Wenn Sie nur ein kurzes Informationsgespräch suchen, bietet sich im Rahmen der Erziehungs-/Familien-/Partner- und Lebensberatung unsere offene Sprechstunde an, donnerstags von 16:00 - 17:00 Uhr.

Wie läuft eine Beratung ab?

Erstes Beratungsgespräch
Im ersten Gespräch können Sie mit der Beraterin oder dem Berater ausführlich über Ihr Anliegen reden (Dauer etwa eine Stunde).

Es geht darum, mit Ihnen zusammen Ihre Probleme zu verstehen und vielleicht erste Lösungsschritte zu erarbeiten. Wenn gemeinsam eine Entscheidung für weitere Gespräche im Beratungszentrum getroffen wird, vereinbaren wir einen Folgetermin.

In Zeiten mit vielen Anmeldungen oder bei besonderen Terminwünschen lässt sich manchmal eine Wartezeit nicht vermeiden, bis wir Ihnen eine fortlaufende Beratung anbieten können. Im Notfall sind wir trotzdem für Sie da, und Sie können sich an Ihren Berater aus dem ersten Beratungsgespräch wenden.

Ablauf einer Beratung
Im Bereich der Erziehungs- und Familienberatung legen wir viel Wert auf das Gespräch mit den Eltern. Diese Gespräche sollen Sie in der Erziehung, im Umgang mit dem Kind oder bei Problemen in der Familie unterstützen. Die Elternberatung kann - falls notwendig - durch eine Kinder- oder Jugendlichentherapie ergänzt werden. Möglich sind auch Gespräche mit Eltern und Kind oder mit der ganzen Familie. Nur mit Ihrem Einverständnis (Schweigepflichtentbindung) reden wir mit Vertretern aus Schule, Kindertagesstätten oder anderen Beteiligten. Jugendliche können sich bei Fragen und Problemen selbständig an uns wenden.

In der Partner- und Lebensberatung geht es um eine psychologische Einzelberatung für Sie oder um eine Paarberatung. Andere Angehörige oder Bezugspersonen können ebenso in die Gespräche einbezogen werden.

Grundsätzlich kommen verschiedene Methoden aus Beratung und Psycho-/Therapie zum Einsatz.

In der Psychosozialen Anlaufstelle für Geflüchtete geht es ebenso darum, in gemeinsamen Gesprächen mit Ihnen nach Möglichkeiten der Entlastung und Bewältigung zu suchen. Auf Ihren Wunsch werden auch Angehörige einbezogen. Dolmetscher/innen können für die Sprachmittlung bei den Gesprächen dabei sein.

Die Familienberatung in der Justizvollzugsanstalt bietet in den Räumlichkeiten der JVA die Möglichkeit für psychologische Einzelberatung mit den Inhaftierten oder bei Einbeziehung von Angehörigen findet dort vor Ort auch Paar- und Familienberatung statt. Eine erste Terminvergabe läuft über die Vollzugsabteilungsleitung.

Beratungsdauer
Die Beratungsdauer ist von Ihrer individuellen Situation und von Ihrem Anliegen abhängig. Je nach Problem kann eine Beratung kürzer sein oder über mehrere Termine angeboten werden. Auch der zeitliche Abstand der Gespräche hängt von Ihrer persönlichen Situation ab und wird mit der Beraterin oder dem Berater abgesprochen. Häufig wird er etwa 14 Tage betragen.

Welche Qualifikationen haben die Mitarbeiter/innen?

Wir arbeiten in einem Team von Fachkräften aus verschiedenen Berufsgruppen:

  • Psychologen
  • Sozialpädagogen / Soziologen
  • Pädagogen

Alle verfügen über Zusatzqualifikationen für ihren Aufgabenbereich in psychologischer Beratung und Psycho-/Therapie. Die Mitarbeiter/innen haben Spezialisierungen in folgenden Bereichen:

Systemische (Familien-)Therapie, Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Gestalttherapie, Entwicklungspsychologische Beratung, Kinder- und Jugendlichentherapie, Traumapädagogik und Traumapsychotherapie, Qualifizierung im Kinderschutz

Fortbildungen und Supervision der Mitarbeiter/innen finden regelmäßig statt.

Wir verpflichten uns zu hohen fachlichen Standards und unterziehen uns regelmäßig der Prüfung durch die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke), den unabhängigen Fachverband. Seit 2004 ist das Beratungszentrum mit dem Qualitätssiegel der bke ausgezeichnet.

Die Arbeit der Psychosozialen Anlaufstelle für Geflüchtete richtet sich nach den fachlichen Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge und Folteropfer (BafF).

x
Suchbegriff eingeben und Enter drücken
Spenden
Nach oben scrollen